1. Korinther 15, 19 - 28
(19) Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen. (20) Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen; (21) denn da ja durch einen Menschen der Tod [kam], so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. (22) Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. (23) Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft; (24) dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat. (25) Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. (26) Als letzter Feind wird der Tod weggetan. (27) `Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen. Wenn es aber heißt, daß alles unterworfen sei, so ist klar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. (28) Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.
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